Andreas Fröhlich

Unterhaltung mit Haltung“ hat jemand mal als sein Ziel bezeichnet. Das gefällt mir. Denn nebst der Fach- und der

Sachkompetenz braucht es auch die Lachkompetenz; und wenn man auf der Welt Hecken unterhält, wieso sollte

man Menschen nicht unterhalten? Unterhalten, berühren, eine schöne Atmosphäre schaffen, dabei aber Haltung

bewahren – schön, wenn das gelingt.

Lieder sind wunderbare Unterhalter. Sie können einen zum träumen, lachen, schwelgen, mitfühlen, mitsingen

bringen – und Farbe, Poesie ins Leben zaubern. In meinen eigenen Liedern versuche ich, auf witzige und auch

tiefsinnige Art Geschichtchen zu erzählen, Stimmungen auszudrücken: In „Handy“ wird über unser „Amor“ am

Ohr räsoniert, dann wird von der Schönheitskönigin „Uschi“ mit ihrem eindrucksvollen Feeling fürs Peeling

berichtet, die Ballade „Bliib do, wenn’s dunkel wird“ beleuchtet Missstände, mit „Chef trifft Chef am WEF“ wird die

Globalisierung aufs Korn genommen und mit „Tanz am See“ auch einfach ein Liebeslied angestimmt.

Plattentaufe Volkshaus Zürich 2015

„Fernsehlied“ 2014

„Elisabeth“ 2011

„Queen of Quantenphysik“ 2011

„Uschi“ 2009

„Chum und Tanz“ 2009

„Fischers Fritz“ 2009

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